Ich überlege derzeit, RaspberryPis als ThinClient für die Einrichtung eines Rechnerraumes zu nutzen. Diese sollen sich dann auf einen Linux-Server verbinden und Standard-Anwendungen wie Browser, Office, Python-Umgebung etc. ausführen.

Als Lösung habe ich an x2go für Client und Server gedacht, welches auch mit geringen Bandbreiten auskommt und evt. sogar eine Nutzung von zu Hause möglich machen könnte.

Die Raspi-Distribution RPiTC (für Raspberry Pi Thin Client) sieht vielversprechend aus und funktioniert in ersten Tests solide.

Habt ihr schon Erfahrungen mit einem solchen Setup gemacht oder könnt Quellen angeben, die mir bei den ersten Schritten helfen? Dann schreibt es bitte in den Kommentar oder antwortet mir bei Twitter.

Kommentare

Zum Booten wird wohl immer noch eine SD-Karte nötig sein. Bei uns an der Schule läuft die Linuxmusterlösung ziemlich unkompliziert.

Schöne Grüße Sebastian

Sebastian 27.10.2017

Das ist richtig, obwohl der Pi auch schon netzbootfähig ist. Ich vermute, dass die Linuxmusterlösung einen FatClient voraussetzt. Die Lösung wollte ich mir aber auch einmal anschauen.

Marco Bakera 29.10.2017