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Hanno Böck hat sich als Grundlage für seine Behauptung Science is broken eine Theorie erdacht (Steine auf dem Monitor helfen gegen Malware) und diese "emprisch" nachgewiesen. Der statistische Wert  p-Value, der die Signifikanz einer statistischen Größe beschreibt, ist manchen Fällen nämlich einfach zufällig gut genug für eine Veröffentlichung.

A p-value is the probability that you get a false positive result in idealized conditions if there is no real effect.

In many fields of science p<0.05 is considered significant.

Leider werden wissenschaftliche Studien häufig nur dann publiziert, wenn sie ein positives Ergebnis hervorbringen, nicht jedoch bei negativen Resultaten. Und deshalb ist nicht erkennbar, wann ein Resultat nicht nur aus reiner Zufälligkeit relevant geworden ist. Mit dieser Meinung steht er nicht alleine da: Wissenschaftler, die Meta-Studien erstellen, pflichten selbstverständlich bei. Mich dagegen hat dieser Umstand erschreckt.

Hanno postuliert schließlich zwei Arten von Wissenschaft: "TED-talk science" (positive und überraschende Resultate, große Effekte, viele Zitierungen, meist nicht korrekt) und "boring science" (viele negative Ergebnisse, geringe Effekte, näher an der Wahrheit). Vielleicht sollten wir uns mehr den langweiligen Ergebnissen zuwenden?!


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