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Die folgende Geschichte ist während einer Es war einmal...-Session entstanden, die ich mit Falko abgehalten habe. Nachträglich habe ich die Geschichte dann aus meiner Erinnerung niedergeschrieben - weshalb natürlich keinerlei Gewähr auf Wahrhaftigkeit besteht.

Es war einmal...

ein Treppe. Keine gewöhnliche Treppe. Nein, es war eine verwinkelte, ungleichmäßige Treppe, die sich einen hohen Turm hinaufschlängelte. Keine Stufe war wie die andere - so wie wir es von Treppen der großen Paläste kennen. Jede Stufe war einzigartig in Form und Ausmaßen, wenngleich man dies auch nicht auf den ersten Blick bemerkte.
Hoch oben am Ende des langen Weges mündete die Treppe in eine winzige Kammer. Nur ein Fenster und eine starke Tür zierten den ansonsten kargen Raum. Nein, so war es doch nicht. Da war noch etwas anderes, was dem Raum Schönheit verlieh. Hoch oben - in der Kammer eingeschlossen - wohnte eine wunderschöne Prinzessin. Kein Mensch wusste von ihr, und demnach, vermisste sie. Ihre böse Stiefmutter hielt sie dort eingeschlossen und bot ihrem armseligen Leben nicht mehr, als sie gerade zum Leben brauchte.
So war die Prinzessin voll von Kummer. Und eines frohen Tages trat sie ans Fenster und blickte auf die Landschaft, die sich unter ihr am Fuße des Turmes ausbreitete. Der Turm selbst war von einem dunklen leblosen und knöchrigen Wald umsäumt, dahinter jedoch erstreckte sich weites fruchtbares und saftiges Land. Und als sie so am Fenster ihres Gefägnisses stand und verzweifelt in die Weite schrie und fragte, wer sie von ihrem Kummer und ihrem Gefägnis befreien könne, bemerkte dies ein vorbeifliegender Vogel, der sich spontan auf der Fensterbank bei den zierlichen Fingern der Prinzessin nierderließ.
Er fragte: "Was hast du für einen Kummer?"
"Ach Vogel, ich wäre so gern an einem anderen Ort, weit weit weg von hier.", antwortete die Prinzessin.
Aber der Vogel sprach nur voller Hohn: "Mach es es doch wie ich, und fliege einfach davon, wenn dir der Ort nicht mehr gefällt." und flog zwischernd in die grüne Landschaft.
Die Prinzessin beschloss, sich dem Ratschlag des kleinen Kammeraden des Waldes anzuschließen und kletterte auf die Fensterbank. Wackelig fand sie schließlich einen Halt in dem kleinen Loch, das in die tiefe Freiheit führte. Sie breitete die Arme weit aus, füllte ihre Lungen mit der frischen Freiheit und spitzte ihre kleinen Zehen - bereit, jeden Augenblick in die Tiefe zu stürzen.
Doch plötzlich stürmte die Stiefmutter durch die massive Holztür in das Zimmer und sah, was sich im Fenster abspielte. Geistesgegenwärtig eilte sie zum Fenster, packte die Prinzessin und schleuderte sie wieder zurück in ihr Gefängnis. Besorgt um die Sicherheit ihres Verließes ließ sie sofort kleine grüne Männchen kommen, die sich alsbald daran machten das Fenster mit armdicken Holzbrettern zu beschlagen. Es wurde dunkel in der Kammer und die Prinzessin nutzte diesen Moment der Unachtsamkeit und eilte durch die Tür, die Treppe hinunter. Sie eilte mit langen Schritten die Stufen hinab. Sie rannte und rannte, und rannte und rannte. Bis in den späten Abend rannte sie die Stufen hinab, ohne dem rettendem Boden jedoch näher zu kommen. Schließlich war sie so erschöpft, dass sie - und vor allem ihr Körper - beschloss, eine Pause einzulegen. Die legte sich auf die Stufen und versuchte zu schlafen. Dabei bemerkte sie, dass sich am Fuße einer Stufe ein Ring befand. Interessiert hob sie den Ring auf und betrachtete ihn. Sie bemerkte, dass der Ring ungewöhnlich groß war. Er war so groß, dass sie ihn über die Hand auf den Arm streifen konnte. Außerdem war der Ring von einem Stein besetzt. Dieser verbarg - bei näherer Betrachtung - einen kleinen Schlüssel. Die Prinzessin öffnete den Stein und gelangte so an den kleinen Schüssel.
Ohne sich Zeit für Verwunderungen nehmen zu können, wurden ihre Bemühungen durch ein lautes Gepollter von oben unterbrochen. Ein nicht enden wollender Strom von Holzsplittern regnete auf die Prinzessin nieder. Die kleinen grünen Männchen und die Stiefmutter schlugen mit Äxten und anderen scharfen Waffen auf die noch eben angebrachten Verschläge ein und versuchten sie zu zerstören. Voll von Erstaunen, ob dieser Handlungen, wandte sich die Prinzessin ihrem eigentlich Ziel wieder zu und rannte die Stufen weiter hinunter.
Sie erreichte schließlich den Fuß der Treppe und rannte in den dunklen Wald. Dieser erwies sich als gar nicht mal so böse und spuckte die Prinzessin kurze Zeit später wieder am anderen Ende aus. Nun merkte die Prinzessin, dass der Ring, der ja eine beträchtliche Größe besaß, immer schwerer wurde. Sie beschloss - wieder zusammen mit ihrem Körper -, sich für nur einen Gegenstand entscheiden zu müssen. Sie konnte nicht gleichtzeitig den Schlüssel und den schweren Ring tragen. So war die Prinzessin kurze Zeit später - ob dieser Enscheidung - wieder voll von Kummer. Sie konnte sich einfach nicht entscheiden und fragte die Landschaft, welchen Gegenstand sie denn jetzt behalten und welchen aufgeben solle.
Kaum war die Bitte ausgesprochen, setzte sich eine Rabe auf einen Zweig an ihrer Seite.
Er sprach zu ihr: "Was hast du denn für einen Kummer?"
"Ich kann mich einfach nicht enscheiden, ob ich den Ring oder den
Schlüssel behalten soll."
"Wahrlich, das ist eine schwere Entscheidung. Aber ich kann dir vielleicht ein wenig weiterhelfen: Was kann dir der Ring denn nützen? Er ist schwer und er ist dir zu groß. Der Schlüssel dagegen ist klein und kann dir vielleicht ein Schloss öffnen. Entscheide dich für den Schlüssel und gegen den Ring. Schmeiss ihn in den Bach, der runter zum Dorf fließt."
"Danke, lieber Rabe, das werde ich tun", sprach die Prinzessin und ging
froh, da ihr auch dieses mal eine schwere Entscheidung abgenommen worden war,
zum Bach.
Beim Bach angekommen, bemerkte die Prinzessin nicht, dass sie von drei apokalyptischen Reitern verfolgt wurde; zu Fuß jedoch, da der örtliche Hufschmied sein Amt niedergelegt hatte und den verschwundenen Apotheker ersetzen musste. Sie lauerten der Prinzessin also auf und gerade als sie den Ring in den Bach schleudern wollte, stürmten sie auf die Prinzessin zu. Einer von ihnen rammte der Prinzessin einen Dolch in ihren Arm, während die anderen beiden dem Ring hinterher in den Bach stürzten. Schwer verletzt schrie die Prinzessin um Hilfe. Dies hörte ein Pferd, das sich in einer Herde nahe des Baches aufhielt. Es gallopierte sofort zu der Prinzessin, lud sie auf seinen Rücken und gallopierte so schnell wieder davon, wie es gekommen war.
Auf einer Lichtung fern des Baches ließ das Pferd die Prinzessin ins saftige Gras sinken. Die Prinzessin bemerkte, dass sich an der Stichwunde des Messers pilzigen Entzündungen gebildet hatten - das Messer war offensichtlich vergiftet gewesen. Doch noch mehr. Nach einem warmen Gefühl, spürte die Prinzessin erst Taubheit und dann ein Kribbeln in der Wunde. Als sie hinschaute und die Wunde untersuchte, bemerkte sie, dass sich Gewürm gebildet hatte, das sich im ganzen Arm ausgebreitet hatte. Dann spürte sie ihren Arm gar nicht mehr und jedes Gefühl starb ab. Aber der Arm war nicht tot. Nein, das komplette Gegenteil war der Fall. Der Arm entwickelte ein Eigenleben und die Prinzessin verlor jegliche Kontrolle über ihn. Wild wirbelte er umher und schlug gegen den Boden, gegen die Prinzessin und gegen die Luft. Das Pferd bemerkte dies natürlich und erkannte auch sofort, dass hier etwas nicht stimmte. Es kannte die Bewegungen von Menschenarmen und wusste, dass diese sich für gewöhnlich weitaus koordinierter verhielten. Trotzdem war das Pferd vom Bild der Prinzessin stark verstört und geschockt und beschloss kurzerhand dem ganzen Treiben ein Ende zu
setzen, in dem es der Prinzessin mit einem saftigen Schmatzen - so als wenn ein Mensch in Kuhscheiße tritt - den Arm abbiss. Dieser, froh über seine neugewonnene Freiheit, kroch sofort in Gebüsch. Die Prinzessin dagegen war weniger froh und schrie wie am Spieß. Das irritierte das Pferd nur noch mehr - glaubte es doch, etwas gutes getan zu haben. Das Verstummen der Schreie und die einsetzende Ohnmacht der Prinzessin kurze Zeit später konnten das Pferd nicht wirklich beruhigen. Also beschloss es, ins Dorf zu reiten und Hilfe zu holen.
Während das Pferd zum Dorf gallopierte und die Nacht über die Lichtung einbrach, gab das Gebüsch, in das der Arm geflüchtet war, einen Wolf frei. Er näherte sich mit zweifelhaften Absichten der Prinzessin. Die Prinzessin, zu einem kleinen Teil bei Bewusstsein, zu einem größeren Teil in Ohnmacht und zum größten Teil tot, winkte den Wolf zu sich: "Komm nur, mein kleiner Wolf, leiste mir Gesellschaft beim Sterben.". Solch ein Angebot hatte der Wolf lange nicht mehr bekommen. Also legte er sich zu
Füßen der Prinzessin. Da die Prinzessin immer wieder in die Ohnmacht hinüberglitt, ließ es sich der Wolf nicht nehmen und begann an ihrer Ferse zu knabbern und kleine Fleischfetzen behutsam herauszulösen.
Währenddessen war das Pferd im Dorf angekommen. Es kannte nicht viele der Dinge, die Menschen so haben und so machen. Doch einen Begriff kannte es: Schmied. Also trabte es zum Schmied und bat ihn um Hilfe. Dieser jedoch reklamierte, dass er jetzt für die ärtzliche Versorgung, und nicht den Beschlag von Pferden, zuständig sei. Das Pferd konnte dem Schmied jedoch klarmachen, dass genau das sein Begehr war. Kurzentschlossen packte der Schmied also seinen Schmiedehammer, den er immer bei sich führte, sowie einige Ingridenzien seines neuen Gartens ein und schwang sich auf das Ross.
Als die beiden ihr Ziel erreichten, fanden sie die Prinzessin, sowie den Wolf vor. Eine große Lache Blut hatte sich an ihrem - mittlerweile zum Stumpen zerkauten - Unterschenkel angesammelt. Davor lag der Wolf und schlief friedlich. Geistesgegenwärtig wusste der Schmied sofort, was zu tun war. Er packte seinen eisernen Hammer und zerschmetterte kurzerhand damit den Kopf des Wolfes. Da staunte der Wolf nicht schlecht, als er in den letzten Sekunden seines ohnehin schon kurzen Lebens - kurz aufwachend, ermüdet nach oben schauend - den Hammer auf sich zuschnellen sah.
Die Prinzessin bekam von der ganzen Sache nicht viel - bis gar nichts - mit, da der Körper nun immer mehr damit beschäftigt war, ins Nirwana hinübergleiten zu wollen, irgendein letzter Lebenswille dies aber nicht zulassen wollte. Trotz der riesen Sauerei, die der Schmied angerichtet hatte, bemerkte er messerscharf, dass es um die Prinzessin nicht gut bestellt war. Sie hatte eine Menge Blut verloren und nicht mehr viel zu lachen.
Also musste gehandelt werden - und zwar schnell. Blut musste her, und zwar viel. Das Pferd hatte eine - wie sich später herausstellen sollte, nicht so kluge - Idee:
"Ich kann doch mein Blut spenden!"
"Nein, Pferdeblut verträgt sich nicht so ohne weiteres mit Menschenblut"
"Ja, nicht so ohne weiteres, aber ich habe da eine Idee. Drüben bei der alten Ruine", das Pferd deutet mit seinem Pferdekopf auf eine Ruine, die sich unweit der Szene befindet, "war einmal ein alter Indianerfriedhof. Die Alten erzählen sich, dass sich dort das Pferdeblut in Menschenblut verwandelt; warum auch immer."
"Das könnte klappen, lass es uns versuchen"

Und so war die Entscheidung schnell, wenn auch nicht gründlich durchdacht, gefallen. Der Schmied packte die jungfräuliche, einbeinige und einarmige Erscheinung und wuchtete sie auf das Pferd. Zusammen gingen sie zu der Ruine hinüber und luden ihre Fracht auf einen Stein, der sich ihnen darbot. Das Pferd legte sich auf die Seite und war bereit, seinem Leben für das Wohl der Prinzessin ein Ende setzen zu lassen. Der Schmied bereitete sogleich seinen Hammer vor, um das Pferd anschließend damit zu öffnen, um an das rote Elexier zu gelangen.

Während Schmied und Pferd in der Ruine ihre Zermonie vorbereiteten, hatte die böse Stiefmutter schon längst gehandelt und ihre Horde kleiner grüner Männchen auf den Weg geschickt, nach der Prinzessin Ausschau zu halten und sie wieder zurückzubringen. Als diese Horde bei dem Kadaver, des auf der Lichtung zurückgelassenen Wolfes, schließlich ankam, taten sie nichts weiter, als eben diesen Kadaver für den der Prinzessin zu halten. Dies hielten sie für einleuchtend - und vor allem für recht bequem -, beendeten ihr Suche und berichteten dies der Stiefmutter.

Der Schmied war nun bereit, der Kreatur den Körper zu öffnen. Sein Hammer - wie er schnell feststellte - bedurfte keinerlei Vorbereitungen und war sofort einsatzfähig. Lediglich über die Vorgehensweise hatte er eine Weile gerätselt, sich dann aber schnell für ein Abtrennen des Kopfes entschieden, um darauf, ohne in den Vardacht zu kommen, die ganzen Überlegungen wären nicht wohl durchdacht - was sie nicht waren -, zu überlegen, wie man weiter vorgehen könne, ohne das Pferd auf irgendwelche abweicherlerischen Gedanken kommen zu lassen. Er hob nun also seinen schweren Hammer und war bereit ihn jeden Augenblick einzusetzen. Das Pferd beäugte skeptisch den Schmied mit seinem Hammer, wollte jedoch auch nicht intervernierend eingreifen. Es war bereit und es hatte mit dem Leben abgeschlossen.
Plötzlich gab das Gebüsch am Rande der Ruine eine verhüllte Gestalt frei, die mit erhobenen Zeigefinger drohte:"Halt."
"Wer spricht da?", wunderte sich der Schmied lautstark, nachdem er den Hammer langsam - langsamer als es das Pferd erwartete - zu Boden ließ.
"Ich bin", die Stimme hob sich feierlich, "der Apotheker. Du kannst dieses arme Tier doch nicht einfach so abschlachten. Wie willst du das Blut denn anschließend in die Prinzessin bekommen?". Der Apotheker war anscheinend im vollem Bilder über die Lage.
"Nunja...", zweifelte der Schmied.
"Ich kann euch helfen.", sprach der Apotheker geheimnisvoll und offenbarte eine kleine Schachtel, die er unter seinem Gewand hervorzauberte - zumindest er glaubte, dass die Geste, die er dabei vollführte, an Magie erinnern ließ.

Perd und Schmied betrachteten das kleine Schächtelchen, das vorn mit einem winzigen Schloss verziert war. Das Pferd erinnerte sich, einen Schlüssel bei der Prinzessin beobachtet zu haben, den sie die ganze Zeit krampfhaft in der Hand ihres verbliebenen Armes hielt. Kurzenschlossen öffnete der Schmied das Kästchen. Was sich dem Trio in dem Kästchen darbot, war, neben eine erschreckenden Leere, ein kleines Schloss, was darauf wartete irgendwo eingebaut zu werden.

"Was soll denn das?", bemerkte der Schmied richtig.
"Dieses Schloss können wir dem Pferd an den Bauch operieren, dann die Prinzessin darauf legen und mit dem selben Schlüssel das Schloss öffnen. Durch geheimnisvolle osmotische Kräfte", der Apotheker hatte sich in der Zwischenzeit, da er nicht mehr im Dorf lebte, mit Magie, Zauberei und anderem Hokuspokus beschäftigt, "wird das Blut dann in die Prinzessin diffundieren."
"Ich bin weiterhein für die Methode mit dem Hammer", war sich der Schmied sicher.
Das Pferd nickte zustimmend.
"Wartet", warf der Apotheker zu ihrem Bedenken ein, "lasst uns erst das Schloss probieren. Falls es nicht funktioniert, können wir deine Methode immer noch machen, Schmied. Falls aber doch klappt, kann das Pferd weiterleben."
Besonders das Pferd war für das letzte Argument des Apothekers zuänglich, und so beschloss man, dem Vorschlag der verhüllten Gestalt nachzugeben. Das Pferd legte sich auf die Seite. Mit geheimnisvollen Beschwörungen zelebrierte der Apotheker das Schloss in den Bauch des Pferdes, das sich unter den Schmerzen wandte. Anschließend legte man die Prinzessin auf das Pferd und öffnete das Schloss. Wie der Apotheker prophezeit hatte, floss das Blut aus dem Pferd über in die Prinzessin. Diese schnaubte leicht, hustete etwas und erlangte ihr Bewusstsein zurück. Wieder zurück im Leben betrachtete sie ihren verunstalteten Körper und machte den blutverschmierten Schmied dafür verantwortlich. In einem hysterischen Anfall stürmte sie auf ihn zu und prügelte weinend auf seine stählerne Brust ein. Die Schläge prasselten vom Schmied jedoch nur ab wie Tropfen von einer Sau. Die Prinzessin erkannte ihre Lage, nachdem ihr alles - für ihren leicht verwirrten Verstand in kleine evidente Happen zerlegt -
erklärt worden war und verzeihte dem Schmied. Der Schmied lud sie auf das Pferd und zusammen ritt man zurück ins Dorf. Die Prinzessin verzeihte ihm und sie heirateten. Jetzt leben sie zusammen mit dem Pferd in dem kleinen Dorf und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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